Wocheneinkauf

Diese Woche wars leider nichts mit am Donnerstag einkaufen und wir mussten ns heute ins Gewühl stürzen. Es hatte definitiv mehr Menschen und man musste aufpassen, damit man niemanden mit dem Einkaufswagen überfuhr.

Durch ein unvorhergesehenes Ereignis mussten wir also zwei Tage lang improvisieren und von den Vorräten leben. Da war es ganz nützlich, dass wir bei Aktionen von lange haltbaren oder tiefgekühlten Produkten gerne grössere Mengen kaufen. So konnten wir ohne Probleme die nicht geplanten Mahlzeiten zusammenstellen.

Heute gab es wieder einen sehr günstigen Einkauf, allerdings habe ich leider vergessen die Zutaten für das Mittwochsgericht aufzuschreiben und habe mich im Laden dann doch sehr über den doch extrem geringen Betrag und nur eine gefüllte Tasche (normalerweise füllen wir ca. zwei Taschen) gewundert.

Diesmal verteilen sich die Kosten unserss Einkaufs folgendermassen:

Kehrichtsäcke: 18.00 CHF
Lebensmittel: 104.00 CHF
Total haben wir also 122.00 CHF ausgegeben. Für diesen Einkauf hatten wir ebenfalls Gutscheine eingesetzt.

Allerdings gabs heute morgen noch einen Bäckereibesuch, dessen genaue Kosten ich leider nicht kenne, da ich beim Einkaufen dort nicht dabei war.

Wocheneinkauf

Ich möchte versuchen wöchentlich über unseren Einkauf zu schreiben. Diese Woche war wieder eine sehr erfolgreiche Woche. Wir hatten immer noch diverse Gutscheine zur Verfügung, sodass der Einkauf wiederum recht günstig ausgefallen ist. Es fehlt allerdings noch ein Brot für nächsten Mittwoch, dass wir dann frisch kaufen werden. Leider sind meine Brotackfähigkeiten bisher nicht besonders ausgeprägt.

Für die Katzen gabs diesmal nichts, dafür habe ich eine Grossbestellung für Katzenfutter abgeschickt.

Für uns Menschen gab es folgendes:

Lebensmittel: 110.65 CHF
Salz für den Geschirrspüler: 1.80 CHF
Kosmetik: 18.65 CHF

Total haben wir also 131.10 CHF ausgegeben. Unter Lebensmittel fällt alles, was man essen oder trinken kann und unter Kosmetik alles, was ins Badzimmer gehört wie zum Beispiel Zahnpasta.

Seit wir einen Menüplan gemacht haben, einen vernünftigen Einkaufszettel schreiben und ganz allgemein eine Obergrenze für Wocheneinkäufe festgelegt haben, kaufen wir besser ein. Definitiv nicht schlechter, aber es gibt nun eher etwas, das gerade in Aktion ist oder wir verwenden unsere Gutscheine möglichst sinnvoll.

Praktischerweise gibt es so natürlich auch weniger Müll, da weniger Resten anfallen. Wir kaufen nämlich Aktionen nur in Packungsgrössen, die wir auch verbrauchen können oder solche, die wir lange aufbewahren können.

Einkaufen im Brockenhaus

Ich führe eine Liste mit Gegenständen, die ich haben möchte oder die ich mittel- bis langfristig erneuern möchte oder muss. Zu den Gegenständen, die kurzfristig ersetzt werden müssen, komme ich ein anderes Mal.

Auf dieser Liste habe ich zum Beispiel momentan einige Kleidungsstücke, Sachen für mein zukünftiges Zuhause, Tassen, Gläser und einen Reiskocher. Vieles finde ich auf Spaziergängen, doch bei Kleidung ist das eher schwieriger, da die meisten Personen ihre alte Kleidung in die Kleidersammlung geben.

Hier bietet sich dann das Brockenhaus oder ein Second-Hand-Laden an. Bei meinem letzten Einkauf habe ich innert weniger Minuten eine lange und eine kurze Hose gefunden und dafür zusammen 2 Franken bezahlt. Die beiden Hosen sind komplett ohne Flecken oder sonstige Gebrauchserscheinungen. Es sind allerdings Sommerhosen, daher sind sie für die kommende Jahreszeit eher ungeeignet. Das ist aber auch das einzige Problem damit.

Man muss natürlich etwas Geduld haben um etwas zu finden, das einem passt, aber in normalen Läden muss man das auch und habe öfters erst noch eine kleinere Auswahl bzw. es gibt halt gerade das, was aktuell modisch ist. Wenn dann enge Hosen angesagt sind, die ich persönlich überhaupt nicht mag, dann nutzt mir der ganze Laden nichts.

Bisher habe ich einen Pullover, ein dünnes Jäckchen, die beiden erwähnten Hosen, ein Glas, ein Puzzle sowie Eierbecher im Brockenhaus gekauft. All diese Sachen haben wie neu ausgesehen und erfüllen nun teilweise schon länger ihren Zweck.

Shoppingbegeisterte Menschen müssen eventuell etwas aufpassen, da man doch sehr viele Sachen sehr günstig einkaufen kann. Es hilft, wen man nur kauft, was man wirklich braucht.

Mit dem Einkauf von bereits gebrauchten Waren kann man also definitiv viel Geld sparen. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass keine neuen Resourcen für die Herstellung weiterer Konsumgüter gebraucht werden. Viele Brockenhäuser unterstützen übrigens karitative Zwecke, man kann also mit seinem Einkauf auch noch Gutes tun.

Wocheneinkauf

Normalerweise gehen wir am Donnerstag einkaufen, weil wir da ausser am Wochenende am meisten Zeit haben. Wir finden das sehr angenehm, da wesentlich weniger Personen dann einkaufen. Ausserdem werden oft schon Produkte um 50% reduziert, wenn sie nur bis am Wochenende haltbar sind.

Diese Woche hatten wir diverse Gutscheine zur Verfügung, sodass unser Wocheneinkauf (2 Personen) nur noch 122.60 CHF gekostet hat. Letzte Woche gab es bei einem Einkauf über 100 CHF eine Geschenkkarte im Wert von 10 CHF. Diese haben wir heute eingesetzt. Ausserdem habe ich noch einen Gutschein über 10% auf den Gesamteinkauf, der noch bis Ende November gültig ist.

Wir haben allerdings noch Vorräte, die wir auch für unsere Mahlzeiten für diese Woche verwenden werden. Allerdings versuchen wir jeweils beim Wocheneinkauf auch die Vorräte mit Aktonspackungen wieder auzustocken. So haben wir heute zum Beispiel 6 Pack Spaghetti für 4.35 statt 8.70 CHF gekauft.

Das Ziel ist mit allen länger haltbaren Vorräten so zu verfahren.

Heute haben wir für folgendes ausgeben:

Lebensmittel: 108.60 CHF
Tierfutter (Leckerli): 14.00 CHF
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Ausserdem musste der Filter für die Kaffeemaschine ersetzt werden. Dies fällt allerdings nicht in unser normales Lebensmittelbudget. Ich möchte aber versuchen hier eine günstigere Bezugsquelle zu finden, falls es eine solche gibt.

Filter für Kaffeemaschine (2 Stück): 29.90 CHF

Wochenrückblick

Dies war grundsätzlich eine gute Woche. Meine Ferien haben angefangen, ich habe verschiedene Sachen für mein zukünftiges Zuhause gefunden und ich habe festgestellt, dass ich im September über die Hälfte meines Einkommens sparen konnte.

Gefunden habe ich einen Hängekorb für mein zukünftiges Vorratsregal und ausserdem ein kleines hübsches Glas. Ich weiss noch nicht genau, wofür ich es verwenden werde, aber es wird sicher einen guten Zweck erfüllen.

Gefreut habe ich mich ausserdem darüber, dass wir noch Geld von den Nebenkosten zurückbekommen. Wir haben offenbar ein bisschen zu viel bezahlt. Ausserdem haben wir heute noch fast 1 Kilogramm Katzenfutter gratis erhalten.

Recycling statt Müll

Bei uns kostet ein 35-Liter-Müllsack momentan 1.80 CHF. Wir verbrauchen ungefähr einen alle ein bis zwei Wochen. Die normale Müllentsorgung kostet uns im Jahr zwischen 46.80 CHF und 93.60 CHF. Dazu kommt noch eine Grumdgebühr von 110 CHF pro Jahr. Je mehr Müll man produziert, desto mehr kostet also die Entsorgung. Wir versuchen so viel wie möglich zu recyceln.

Papier und Karton wird in regelmässigen Abständen abgeholt. Container für Dosen und Glas befinden sich auf meinem Arbeitsweg, sodass ich einfach regelmässig diese Sachen mitnehme umd aud dem Arbeitsweg entsorge. PET- und andere Plastikflaschen können in Migros und Coop zurückgebracht werden. Wir verbinden die Entsorgung derjenigen jeweils mit dem Wocheneinkauf.

Elektroschrott und Styropor sind etwas mühsamer zu entsorgen, aber da man davon meistens nicht so viel hat, lohnt es sich zu warten bis man sowieso bei den betreffenden Orten vorbeikommt. Elektroschrott entsorgen wir meistens beim Mediamarkt, da er auf der Strecke zu unserem Wocheneinkauf liegt. Styropor haben wir beim letzten Ikeabesuch entsorgt. Es lohnt sich also PET-Flaschen, sonstige Plastikflaschen, Dosen, Aluminium, Papier, Karton und weiteres zu recyceln. Auch ein Kompost würde sich lohnen, aber leider braucht man dafür einen Garten.

Ich würde gerne noch weniger Abfall produzieren, aber es scheint mir nicht ganz einfach zu sein. Ein Grossteil unser Lebensmittel ist verpackt, dazu kommt noch Katzenstreu und zwischendurch etwas Haushaltspapier.

Noch brauchbare Sachen verkaufe oder verschenke ich jeweils über Gratisinserate. Im Lauf der Zeit kommt so fast alles weg.

Linktipp: Zürich unbezahlbar

Heute möchte ich einen Linktipp vorstellen. Ich habe diesen zufällig auf meiner Facebook-Pinnwand gesehen und fand ihn umwerfend nützlich. Obwohl Zürich eine der teuersten Städte der Welt ist, wird auch vieles gratis angeboten. Man kann zum Beispiel den Tierpark Langenberg besuchen. Dieser ist übrigens 24 Stunden geöffnet und man kann zum Beispiel Wölfe in der Dämmerung beobachten.

Aber natürlich gibt es in Zürich auch diverse Anlässe, die man gratis besuchen kann. Aktuell finden sich unter Zürich unbezahlbar diverse Konzerte, Ausstellungen, Filmvorstellungen, Repaircafés, und viele weitere Angebote. Die Webseite ist ein Angebot der Kulturlegi Zürich und der Caritas Zürich.

Wer ebenfalls eine kostenlose Veranstaltung kennt oder organisiert, der sollte sie unbedingt auf Zürich unbezahlbar eintragen.